Ich bin ein Baumeister.

Virtuelle Baubegehungen, bevor das Gebäude gebaut wird – das geht, wenn man weiß, wie digitale Planungsdaten mit der richtigen Software verbunden werden.

Anton Gasteiger, Baumeister und BIM-Experte

Ich bin ein Baumeister.

Anton Gasteiger, Baumeister und BIM-Experte

Mit BIM von Tirol in die Welt

Anton, Adriane und Tamara Gasteiger

Anton Gasteiger gilt als DER BIM-Experte Westösterreichs. BIM steht für „Building Information Modeling“,eine Methode der vernetzten Planung, Ausführung und Bewirtschaftung von Gebäuden mithilfe von Software. Immer interessiert an den neuesten technischen Entwicklungen nimmt er seit über 30 Jahren eine Vorreiterrolle in der Digitalisierung am Bau ein. 1988 gründete Gasteiger als selbständiger Baumeister seine erste Baufirma mit Schwerpunkt integrale Gesamtplanung. Seit 2010 betreut er u.a. internationale Planungs- und Bauunternehmen als BIM-Experte. Weiters widmet sich der mehrfache Familienvater den Themen "Digitale Bauwerksdokumentation" und "Smart Building". Mitgliedschaften in Vereinen wie "IG-Lebenszyklus-Hochbau" sowie Forschungsprojekte wie "freeBIM-tirol" runden das Fachwissen des Baumeisters ab.
Tochter Adriane Gasteiger studierte an der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck „Bau- und Umweltingenieurswissenschaften“. In ihrer Diplomarbeit beschrieb sie das Thema „BIM in der Bauausführung“. Zusätzlich erweiterte sie ihre Ausbildung durch die Befähigungsprüfung zur Baumeisterin. Ihre Schwester Tamara Gasteiger-Cornelio studierte in Innsbruck „Bauingenieurwesen“ und absolvierte ebenso die Befähigungsprüfung im Gewerk Baumeister. Im Familienbetrieb in Kufstein ist Tamara Gasteiger-Cornelio in den Bereichen Planung, Statik und Ausschreibung – immer anhand von digitalen Gebäudemodellen – tätig.

Warum seid ihr Baumeister geworden? Was hat euch an dem Beruf so fasziniert?

Anton:
Zu meiner Zeit, in meiner Jugend, war Studieren eine relativ aufwändige Aktion und die Entscheidung, Baumeister zu werden, war damals einfach eine finanzielle. Ich wollte relativ jung viel erreichen und der Baumeister hat mir diese Möglichkeit eröffnet.

Adriane:
Mich reizt diese Vielseitigkeit, die ich als Baumeisterin habe. Ich kann – und darf – ein Projekt von Anfang bis zum Schluss begleiten. Das finde ich faszinierend.

Tamara, du bist studierte Bauingenieurin und hast anschließend noch die Baumeisterprüfung gemacht. Warum?

Tamara:
Ich habe zwar Bauingenieurwesen studiert, aber die Möglichkeit, architektonisch tätig zu sein, das Wissen zu haben und berechnen zu dürfen – dieses gesamtheitliche Denken des Baumeisters hat mir sehr gut gefallen. Mir war auch wichtig, nicht nur in eine Schiene gepackt zu werden, sondern das ganze Potenzial ausschöpfen zu können und flexibel zu sein. Das Studium des Bauingenieurwesens war für mich das Basiswissen. Mit dem Baumeister habe ich nun definitiv noch einmal mehr Möglichkeiten: Zusätzlich zur Gewerbeberechtigung kommen Kompetenzen fürs Planen, Bauen und zum Ausbilden von Lehrlingen hinzu. Ich dürfte z.B. auch einen Bagger kaufen, was mit dem Studium allein nicht möglich wäre.

Was hat sich am Berufsbild des Baumeisters vor dem Hintergrund der viel diskutierten Digitalisierung am Bau geändert?

Adriane:
Man kann sich der Digitalisierung definitiv nicht mehr entziehen. Es gibt inzwischen wahrscheinlich keinen mehr, der wirklich noch mit Hand zeichnet. Die Digitalisierung ist auch in der Baumeisterbranche auf jeden Fall auf dem Vormarsch.

Tamara:
Wir haben gemerkt, dass viele auf der Baustelle immer noch gerne mit Plänen arbeiten, weil sie gerne was Handfestes in der Hand haben wollen; etwas, wo sie drauf etwas anmerken und zeichnen können. Alles weitere jedoch läuft digital ab: Mängelmanagement, Dokumente, alles wird digitalisiert.

Anton:
Ich bin mir sicher, dass die Zukunft noch ganz andere Prozesse benötigt, und wir haben diese Prozesse in den letzten 15 Jahren maßgeblich mitgeprägt. Wir haben sie teilweise entwickelt und in eine Dimension gebracht, die sehr zukunftsträchtig ist.

Wie wichtig ist da noch das Handwerk für das Berufsbild des Baumeisters?

Anton:
Ich bin leidenschaftlicher Baumeister und schöpfe meine Kraft aus dem Handwerk. Nur durch die Erfahrung von der Baustelle haben wir das Know-how wie Gebäude funktionieren. Wir wissen wie Beton „riecht“. Wir kennen die Prozesse und wir wissen, wie die Handwerker untereinander zusammenarbeiten müssen. Aus diesen Prozessen können wir digitale Modelle ableiten und visualisieren, wie diese Zusammenarbeit auch in Zukunft funktioniert, wie sie besser koordiniert werden kann und wie Ressourcen geschont werden können.

Adriane:
Meiner Meinung nach ist das Handwerk genau das, was einen Baumeister von einem Architekten oder einem Ingenieur unterscheidet, weil der Baumeister die fachliche Komponente hat, den Bezug zur Praxis. Er weiß wie gebaut wird.

Was reizt Sie so am Thema Digitalisierung am Bau? Und warum sind Sie auf die Idee gekommen, sich auf das Thema BIM zu konzentrieren?

Anton:
Ich komme aus einer Zeit, in der wir noch mit dem Rechenschieber berechnet haben. Der große Vorteil damals: Wir mussten im Kopf überschlagsmäßig eine Zielgröße errechnen, um dann im Rechenschieber das tatsächliche Ergebnis zu erzielen. Ich habe damals die Entwicklung mit dem Taschenrechner und den ersten Computern mitgemacht und war in der Mitte der 80er Jahre einer der ersten Bauleiter mit dem Laptop auf der Baustelle. Es war mein ureigenstes Interesse, immer die neusten Methoden anzuwenden und das Maximale rauszuholen.

Tamara:
Ich habe in meiner Studienzeit einen Ferialjob gemacht und eine meiner Aufgaben war, händisch Mengen zu ermitteln. Lustigerweise hatte unser Büro für dieses Projekt die Statik gemacht. Dort gab es ein digitales Model. Es wäre so viel schneller gewesen, im Modell nachzuschauen, wieviel Kubikmeter Beton verbaut wird, als das mit der Hand zu berechnen. Ich kann mich nicht mehr genau erinnern, aber gefühlt habe ich eine Woche damit zugebracht, es händisch auszurechnen, während ich mit dem Computer wenige Minuten gebraucht hätte. Das war für mich das Schlüsselerlebnis: Das ist die Zukunft! Man spart sich einfach super viel Zeit und Geld.

Wie erklärt man BIM einem Laien?

Anton:
Wir beginnen in der Planung mit der Erzeugung  eines digitalen Gebäudemodells, das in der Lage ist, alles so darzustellen, wie es später gebaut wird. Das heißt, eine Wand schaut aus wie eine Wand, wie sie dann gebaut wird. Mit allem, was man dazu benötigt.
Hinter diesen Bauteilen hängen wir Kosten, Zeiten und können so in der Planung relativ früh zuverlässige Prognosen über Baukosten und Bautermine erstellen.
Wenn alle Projektplaner mit im Prozess sind – also Tragwerksplaner, Gebäudetechniker usw. – dann werden auch diese Bauteile im Gesamtmodell mitgeführt. So entsteht ein vollständiges, digitales Abbild des Gebäudes. Die Planung ist im Vorfeld natürlich etwas intensiver, weil wir schon viel früher Entscheidungen treffen können, die sonst erst auf der Baustelle getroffen werden müssen. So zieht sich das ganze fort: Ein Terminplan, der auf einer Planung basiert, die fast fertig ist, ist natürlich sehr viel einfacher zu erstellen als die sogenannte baubegleitende Planung. Wenn man ständig alles ändert, kommt man mit dem Auswerten der Daten nicht nach. Letztlich kann der Bauherr auf verlässlichen Daten aufbauen, die Bank weiß, dass die Finanzierung funktioniert. Und wenn wir dann die Endabrechnung machen und mit allen Gewerken die Schlussrechnung fertigstellen, ist das für uns der Benefit, dass wir wissen, es hat funktioniert.

Adriane:
Vereinfacht gesagt „bauen“ wir im „Building Information Modeling“ einen perfekten digitalen Zwilling des Gebäudes, an dem dann möglichst alle Probleme, die auf der Baustelle auftreten könnten, vorab gelöst werden. Man kann alle Prozesse und Gewerke im Gebäudemodell simulieren und so feststellen, ob es z.B. zwischen Elektro-, Haustechnik und Architektur Konfliktpunkte gibt. Erst wenn dieses digitale Gebäude funktioniert, schicken wir es auf die Baustelle und stellen damit sicher, dass im Bau alles reibungslos läuft.

Welche Vorteile ergeben sich für den Bauherrn und die einzelnen Baumitglieder durch BIM?

Anton:
Digitale Planungsmethoden haben den Vorteil, dass die Daten immer konsistent vorhanden sind. Dadurch können wir die Daten sehr vielseitig nutzen. Wenn ein digitales Modell jedem am Bau Beteiligten zur Verfügung steht, hat jeder im Projekt uneingeschränkten Zugriff auf diese Daten. Es gibt da ein schönes Wort, das nennt sich Transparenz. Für viele ein Segen – für viele die Hölle. Letztendlich ist es genau das, wovon wir sprechen: Wir bringen Transparenz von den Bauherren über die Handwerker bis zu den Eigentümern.

Adriane:
Ein digitaler Zwilling hat im gesamten Projekt sehr viele Vorteile. Das fängt schon damit an, dass man den Bauherren ein 3D-Modell des Projekts wirklich 1:1 erleben lassen kann. Ich habe bei meinen letzten Projekten gemerkt, wie erschreckend wenig ein Laie mit 2D-Plänen anfangen kann. Der Bauherr sagt dann: “Jaja, das passt schon alles“. Es gefällt ihm. Aber erst, wenn man ihm die 3D-Brille aufsetzt und mit ihm gemeinsam virtuell das Gebäude erlebt, kann man sich mit ihm auf Augenhöhe unterhalten. Denn auf einmal sieht er: „Ah, da brauch ich eine Steckdose!“ oder „Stimmt, die Leuchte wäre doch woanders besser.“  Auf einmal kann der Bauherr mitreden und mir sagen, was er tatsächlich will. Das ist mit normalen 2D-Plänen in der Form einfach nicht möglich.

Warum kann ein Baumeister BIM besser weiterentwickeln als ein Softwareingenieur?

Tamara:
Als Baumeister haben wir den Vorteil des gesamtheitlichen Wissens. Egal ob ich einen Plan zeichne oder ein Modell mache, ich muss natürlich wissen, worum es geht. Was ist aus Beton? Was ist die Dämmung? Wie funktionieren die ganzen Anschlüsse? Wenn wir den digitalen Zwilling bauen, brauchen wir das Fachwissen, das ein Softwareentwickler nicht hat. Der kann definitiv Modelle bauen, aber er muss jemanden haben, der ihm den Input gibt, damit das auch klappt.

Adriane:
Ein normaler Softwareingenieur kann einfach nicht das Know-how haben, um die Prozesse auf der Baustelle realistisch abbilden zu können. Das Hand-in-Hand-Arbeiten der Gewerke mit Polieren und mit Handwerkern, das der Baumeister durch seine tägliche Arbeit kennt. Nur der Baumeister hat das fachliche Know-how, welches er direkt in die Software und die Modelle einbringen und so ein digitales Modell bauen kann, das tatsächlich der Realität entspricht.

Wie wird sich das Berufsbild des Baumeisters in der Digitalisierung verändern?

Anton:
Der Baumeister der Zukunft wird sich im Grunde nicht sehr viel anders darstellen als heute. Er wird nur andere Werkzeuge haben. Das wichtigste ist das umfassende Know-how und das Wissen über die Prozesse. Das kann nicht durch Software ersetzt werden.
Wir können mit digitalen Methoden lediglich das Know-how unterstützen. Wir können sehr viel schneller Daten zur Verfügung stellen, damit das Know-how des Baumeisters perfekt zum Einsatz kommt. Der Baumeister wird in Zukunft deshalb sehr viele digitale Prozesse anwenden müssen, wenn es vom Auftraggeber gewünscht wird. Das wird sicher nicht von heute auf morgen gehen, aber wenn wir zurückblicken, dann sehen wir zum Beispiel am Schiffs- und Autobau, was die Digitalisierung bei Firmen auslösen kann. Ich bin zum Beispiel ein kompletter Verfechter davon, dass die Mengenermittlung aus dem Modell erfolgt, unabhängig von den momentanen Abrechnungsnormen. Und wir stellen fest, dass es kein Problem ist, mit den ausführenden Firmen diese neuen Regeln umzusetzen, wenn sie das Gefühl haben, leistbar und transparent beraten zu werden.

Tamara:
Auch die Zusammenarbeit wird sich verändern. Vieles werden wir online abwickeln. Ich denke da an Baubesprechungen. Dass man da jetzt nicht vor Ort hinfahren muss, sondern sie über Videotelefonat abwickelt oder sich gar virtuell auf der Baustelle trifft, was eine große Zeit- und Geldersparnis darstellen würde. Aber dazu muss es auch die Menschen geben, die sich darauf einlassen, und ich denke, das werden in Zukunft auch immer mehr.

Wird der Baumeister bei all der Digitalisierung nicht die handwerklichen Fähigkeiten verlieren?

Tamara:
Der Baumeister wird seine handwerklichen Fähigkeiten bestimmt nicht verlieren, denn das ist ja genau das, woraus er seine Erfahrung und sein Wissen schöpft. Wenn er das aufgeben würde, dann würde er viel Ansehen verlieren. Also müssen diese Fähigkeiten unbedingt erhalten bleiben.

Die Zukunft wird zeigen, ob der Baumeister international Bestand hat. Ich hoffe, Österreich verteidigt seinen Status.

Anton Gasteiger

Warum gibt es so wenige Baumeisterinnen? Warum ist der Beruf so männerdominiert?

Adriane:
Wahrscheinlich liegt es daran, dass er historisch geprägt ist und man als Frau nicht daran denkt. Man verbindet ihn mit einem eher technischen Beruf, was er gar nicht so sehr ist wie es den Anschein hat. Ich finde es faszinierend, wie interaktiv man doch mit den Leuten zu tun hat und wieviel „weibliche“ Komponenten es tatsächlich braucht, um einzelne Gewerke so aufeinander abzustimmen, dass diese wirklich miteinander arbeiten. Ich glaube, dass das auch das ist, was vielen auf der Baustelle fehlt. Da fehlt einfach diese weibliche Komponente.

Wie ist deine Erfahrung auf der Baustelle? Wirst du da ernstgenommen oder hast du manchmal Schwierigkeiten als Frau?

Adriane:
Das Faszinierende ist, dass es auf der Baustelle wirklich keinen Unterschied macht, ob da eine Frau auftritt oder ein Mann. Schlussendlich geht es ums Know-how, denn man muss sich auch als Mann beweisen. Wenn man als Mann auftritt und keinen Plan von nichts hat, geht man unter. Das gleiche gilt auch als Frau.

Wie seht ihr das Image des Baumeisters in der Öffentlichkeit?

Anton:
Ich glaube, die meisten Laien verbinden den Baumeister mit demjenigen, der baut. Die wenigsten wissen, dass der Baumeister auch plant, berechnet, managt und koordiniert. Diese umfassende Gewerbeberechtigung des Baumeisters ist den wenigsten bewusst. Ein klassisches Totalunternehmerangebot mit allen Gewerken kann in Österreich nur ein Baumeister stellen.

Tamara:
Ich denke, in vielen Köpfen ist verankert, dass ein Baumeister von der Baustelle kommt: als Lehrling am Bau angefangen, erst die Gesellen-, dann die Meister- und schließlich die Baumeisterprüfung gemacht. In der Öffentlichkeit stellt aber ein Studium einfach einen sehr hohen Wert dar. Da hat man was geschafft, da hat man was geleistet und man hat zum Beispiel einen Diplom-Ingenieur als Titel, der hat einfach ein sehr hohes soziales Gewicht. Viele Leute wissen jedoch nicht, dass man als Baumeister mehr darf als ein Bauingenieur. Um ausführend tätig zu sein, reicht ein Studienabschluss nicht, da braucht es jemanden, der die Gewerbeberechtigung hat, die ich als Baumeister habe.

Adriane:
Der Baumeister genießt in Österreich eine Stellung, die es in der Welt sonst nirgendwo gibt. Überall sonst ist der Baumeister tatsächlich derjenige, der baut – sonst nichts. Dass wir in Österreich als Baumeister auch planen, Statik rechnen, kalkulieren und bauen dürfen, ist aber leider den meisten Leuten nicht bewusst.

Was wären eure Wünsche für die Zukunft?

Anton:
Die Zukunft wird zeigen, ob der Baumeister international Bestand hat. Ich habe nicht studiert, sondern die ganze Praxis durchlaufen, aber trotzdem habe ich in der EU den Titel eines EUR-Ingenieurs und bin einem Diplom-Ingenieur in allen Belangen gleichgestellt. Das heißt, ich darf in ganz Europa planen, bauen, beraten und das im Zuge der Baugewerbebefähigung des Baumeisters. Das ist einzigartig in Europa und ich hoffe, Österreich verteidigt diesen Status.

Adriane:
Momentan herrscht die Tendenz, dass jeder stark auf sein Gewerk fokussiert ist. Mein Wunsch ist, das sich das Ganze wieder etwas lockert und man wieder etwas mehr über den Tellerrand hinaus schaut, auch auf die Anderen Acht gibt und sich unterstützt.

Tamara:
Mein persönlicher Wunsch für die Zukunft ist, dass man nicht mehr so in den Gewerken denkt: Ich habe den Architekten, den Bauingenieur, den Gebäudetechniker. Jeder arbeitet für sich – und auf der Baustelle wird es dann schon irgendwie gelöst. Der Baumeister ist derjenige, der das Wissen über alle Gewerke hat und das Team zusammenführt. Für mich ist die Teamarbeit die Zukunft. Da wird BIM viel helfen, weil alle gemeinsam in einem Modell arbeiten.

EUR ING Baumeister Ing. Anton Gasteiger

Geschäftsführer einer Bauplanungs-GmbH sowie eines Consultingunternehmens für BIM-Großprojekte

Werdegang

Seit 1988

Selbständiger Baumeister und Geschäftsführer der Firma AGA-Bau PlanungsGmbH mit Schwerpunkt integrale Gesamtplanung von kleinen und mittleren Bauvorhaben

Seit 2010

Geschäftsführer der b.i.m.m GmbH mit Schwerpunkt Consulting von großen Planungs- und Bauunternehmen

2015

Firmengründung von DhochN – digital-engineering GmbH – mit der Zielsetzung, die Digitalisierung der Wertschöpfungskette BAU umzusetzen und bei Bauherren sowie am Bau beteiligten Firmen zu etablieren

2012 – 2017

Mitglied im ASI (Austrian Standards Institute), Bereich „Digitale Bauwerksdokumentation/BIM

2014 – 2018

Vorstand „buildingSMART“ German Speaking Chapter und Projekte

Weitere Mitgliedschaften in Vereinen wie der „IG-Lebenszyklus-Hochbau“ sowie Mitarbeit in nationalen und internationalen Forschungsprojekten wie „freeBIM-tirol“

Einer der drei Gründer von buildingSMART Austria